iMotions 11: Zwei Jahrzehnte Innovation – bereit für die Zukunft

iMotions 11 steht für zwanzig Jahre bahnbrechende Innovationen in der Forschungstechnologie. Diese neueste Version wurde entwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen von Forschern und Unternehmen gleichermaßen gerecht zu werden, und bietet fortschrittliche Werkzeuge für die Datenerhebung und -analyse. Erfahren Sie, wie iMotions die Zukunft der Emotionsmessung und der Forschung zum menschlichen Verhalten weiterhin prägt.

Nach zwanzig Jahren an der Spitze der Verhaltensforschung sind wir stolz darauf, die Veröffentlichung von iMotions 11 bekannt zu geben – ein bedeutender Meilenstein, der nicht nur ein Versions-Update darstellt, sondern den Höhepunkt von zwei Jahrzehnten Innovation, Zusammenarbeit und Engagement für den wissenschaftlichen Fortschritt.

iMotions 11 ist auf die Zukunft ausgerichtet. Angesichts der neuen Herausforderungen, denen Forscher in den Bereichen Neurowissenschaften, UX, psychische Gesundheit, Bildung und darüber hinaus gegenüberstehen, bietet diese Version die Geschwindigkeit, Flexibilität und Intelligenz, die die Wissenschaft von heute erfordert. 

Mit schnelleren Arbeitsabläufen, intelligenterer Automatisierung und flexibleren Integrationen bietet iMotions 11 tiefere und klarere Einblicke – alles an einem Ort. Die Software ist darauf ausgelegt, Forscher dort abzuholen, wo sie gerade stehen, und sie bei der Erschließung neuer Gebiete zu unterstützen.

Von Anfang an war unsere Mission einfach, aber dennoch ehrgeizig: die verschiedenen Ebenen menschlichen Verhaltens in Echtzeit und interdisziplinär zu erfassen“, sagt Peter Hartzbech, CEO und Gründer von iMotions. 

Diese Markteinführung fällt mit einem bedeutenden Meilenstein zusammen: dem 20-jährigen Jubiläum von iMotions. Ein Anlass, zwei Jahrzehnte der Innovation zu feiern und voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Seit 20 Jahren unterstützen wir Forscher dabei, die verborgenen Facetten menschlichen Verhaltens aufzudecken, und mit iMotions 11 entwickeln wir nun die Werkzeuge, die die nächste Generation wissenschaftlicher Erkenntnisse vorantreiben werden.  

Begleiten Sie unseren CEO Peter Hartzbech bei seinem Rückblick auf 20 Jahre iMotions

Neuerungen in iMotions 11

Die Veröffentlichung von iMotions 11 setzt neue Maßstäbe für die Möglichkeiten der multimodalen Forschung. Bei dieser Version geht es nicht nur um neue Funktionen, sondern ebenso darum, die Benutzererfahrung von Anfang bis Ende zu optimieren, damit Forscher weniger Zeit mit der Konfiguration von Tools verbringen und mehr Zeit für ihre wissenschaftliche Arbeit haben.

Leistung 

  • Schneller und reaktionsschneller, selbst bei größeren multimodalen Datensätzen
  • Eine Neugestaltung des Umfrage-Tools mit verbesserter Skip-Logik, Multimedia-Unterstützung und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten – sowohl für Studien vor Ort als auch für Fernstudien.
  • AOI-Erstellungstool für eine übersichtlichere und dynamischere Datenzuordnung und Fehlerbehandlung 

Erweiterte Behandlungsmethoden

  • Die native fNIRS-Integration ermöglicht es Forschern, Daten zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erfassen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Studien, die neuronale und Verhaltensdaten miteinander verbinden – natürlich ohne dass externe Vorverarbeitungswerkzeuge erforderlich sind.

Intelligentere Analyse 

  • Ein weiterentwickeltes Modul zur Gesichtsausdrucksanalyse, das nun adaptive Interaktionskennzahlen, Spracherkennung und Multiface-Analyse umfasst und so die gleichzeitige Erfassung emotionaler Reaktionen bei mehreren Teilnehmern ermöglicht.

Datenvisualisierung

  • Ein neues, individuell anpassbares Dashboard ermöglicht es Forschern, alle Signale im Blick zu behalten, ohne den Überblick oder die Übersicht zu verlieren – es ist für die Verarbeitung verschiedener Datentypen ausgelegt

Sehen Sie sich an, wie Jacob Ulmert, Vizepräsident für Entwicklung, die neuen Funktionen vorstellt

Auf dem Weg zu neuen Möglichkeiten: Demo-Studien

Anlässlich der Einführung von iMotions 11 und um die Plattform auf Herz und Nieren zu prüfen, haben wir zwei Demostudien erstellt – eine digitale und eine in der realen Welt. Beide sollten zeigen, welche Möglichkeiten sich eröffnen, wenn biometrische Forschung intuitiv und flexibel gestaltet ist.

Mario Kart-Studie: Ein Blick hinter die Kulissen des Spiels 

 In der kontrollierten digitalen Umgebung haben wir das Engagement mithilfe von Eye-Tracking und Gesichtsausdrucksanalyse gemessen, um zu untersuchen, wie Aufmerksamkeit und Emotionen während des Spiels zusammenwirken. In einer zweiten Phase haben wir den Sensoraufbau um EKG-, Atem-, Stimm- und Blickdaten erweitert, um die Reaktionen der Teilnehmer auf überraschende Momente – wie beispielsweise Abstürze – zu untersuchen. Dieser mehrschichtige Ansatz ermöglichte einen tieferen Einblick sowohl in die physiologische Erregung als auch in die emotionale Reaktion im jeweiligen Kontext.

Gokart-Studie: Vom Labor auf die Rennstrecke 

Bei der zweiten Demonstration wurde die Untersuchung im Freien auf einer Go-Kart-Strecke durchgeführt. Die Teilnehmer trugen Eye-Tracking-Brillen und wurden mittels EKG, Atmung, GPS und Sprachaufzeichnungen überwacht. Das Ziel bestand darin, über Leistungsdaten wie Rundenzeiten hinauszugehen und die Erfahrungen der Fahrer zu verstehen – insbesondere, wie sich Konzentration, Stress und Emotionen während eines Hochgeschwindigkeitsrennens entwickeln.

Demnächst

Zusammen verdeutlichen diese Studien, was iMotions Lab ermöglicht: nahtlose, multimodale Forschung, die im Labor genauso gut funktioniert wie in dynamischen, realen Umgebungen. Sie erinnern uns zudem daran, warum flexible Werkzeuge so wichtig sind – denn die aussagekräftigsten Erkenntnisse ergeben sich oft in Momenten, die man nicht planen kann.

Zwei Jahrzehnte Innovation – dank Ihrer Unterstützung

Seit 20 Jahren wird iMotions von seiner Community geprägt. Von den Forschern und Partnern bis hin zu all den neugierigen Köpfen, die in den letzten zwei Jahrzehnten Teil der iMotions-Geschichte waren: Eure Beiträge haben mehr als nur eine Plattform geprägt – ihr habt dazu beigetragen, die Grenzen des Möglichen in der Verhaltensforschung neu zu definieren.

Die von uns entwickelten Werkzeuge können die kühnsten Ideen, die schwierigsten Fragen und die ungewöhnlichsten Erkenntnisse unterstützen, um die nächste Generation des menschlichen Verständnisses zu inspirieren.

Auf die nächsten zwanzig Jahre voller Innovation, Erforschung und Entdeckungen – gemeinsam.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem 20-jährigen Jubiläum und der Veröffentlichung von iMotions 11:

iMotions 11


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