Verbrauchereinblicke
Sinnesforschung
Die sensorische Forschung untersucht, wie Menschen Produkte riechen, schmecken und fühlen, und hilft Marken dabei zu verstehen, was die Vorlieben der Verbraucher in den Bereichen FMCG, Parfümerie, Kosmetik sowie Lebensmittel und Getränke wirklich bestimmt. Das iMotions Lab misst emotionale und physiologische Reaktionen in Echtzeit und zeigt, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet ist und wie Produkte wahrgenommen werden.






Sinnesforschung mit biometrischen Verfahren
Duftstoffe und Aromen
Geschmacksrichtungen und Emotionen
Angenehme Texturen
Duft- und Aromaforschung
Die Duft- und Aromaforschung untersucht, wie Düfte mit sensorischen Wahrnehmungen interagieren, um emotionale und physiologische Reaktionen hervorzurufen. Sie bewertet Faktoren wie Duftintensität, emotionale Wirkung und Duftbeständigkeit, um Dufterlebnisse so zu optimieren, dass sie bei den Verbrauchern Anklang finden. Mithilfe von Biosensoren wie EEG, EKG, GSR und Sprachanalyse erfassen Forscher Echtzeitdaten zu emotionaler Erregung, Stimmungsschwankungen und sensorischen Eindrücken. Dieser Ansatz ermöglicht präzise Anpassungen und hilft Marken dabei, Düfte zu kreieren, die die Kundenzufriedenheit und die emotionale Bindung stärken.
So funktioniert das Labor

- Motions Lab ermöglicht die effiziente Durchführung von Studien, die Datenerfassung und die Analyse auf einer einzigen Plattform, um Faktoren wie die Geruchswahrnehmung, emotionale Reaktionen und Duftpräferenzen zu untersuchen.
- Durch die Integration von Hardware wie EEG-, EKG- und GSR-Sensoren liefert iMotions synchronisierte Daten zur Analyse von Kennzahlen wie emotionaler Erregung, Gedächtnisleistung und dem allgemeinen sensorischen Erlebnis.
- iMotions lässt sich in Umfrageplattformen wie Qualtrics integrieren, sodass Forscher neben physiologischen und verhaltensbezogenen Daten auch subjektive Erkenntnisse zur Attraktivität von Düften und deren emotionale Wirkung gewinnen können.
Funktionshighlights
Die Plattform von iMotions ermöglicht es Forschern, die Duftforschung mithilfe fortschrittlicher Biosensoren und multimodaler Datenintegration voranzutreiben. Diese Funktionen optimieren jede Phase der Duftforschung und ermöglichen eine gezielte Produktentwicklung durch die Auswertung physiologischer und emotionaler Reaktionen auf Düfte und Aromen.
Elektroenzephalografie (EEG)
Durch die Erfassung der Gehirnaktivität in Echtzeit lassen sich emotionale und kognitive Reaktionen auf Düfte, Aromen und Gerüche aufzeigen. Mithilfe von EEG-Messungen können Forscher Düfte identifizieren, die gewünschte Stimmungen hervorrufen, die Entspannung fördern oder positive Assoziationen wecken, und so die Entwicklung von Duftkompositionen lenken.
Herz-Kreislauf-Reaktionen (Elektrokardiographie)
In der Duftforschung erfasst das EKG Veränderungen der Herzfrequenz, um physiologische Reaktionen auf Düfte zu erfassen, was Forschern dabei hilft, die emotionale Intensität zu bewerten. Diese Daten liefern wertvolle Einblicke in die Vorlieben der Verbraucher und zeigen auf, welche Düfte stärkere Assoziationen wecken und Anziehungskraft ausüben – eine wichtige Erkenntnis für die gezielte Produktentwicklung.
Galvanische Hautreaktion (GSR/EDA)
Messen Sie die physiologische Erregung und erfassen Sie, wie intensiv Verbraucher auf Düfte und Aromen reagieren. Diese Erkenntnisse helfen Marken dabei, emotionale Verbindungen zu verstehen und Duftkompositionen so zu optimieren, dass sie die gewünschten Wirkungen erzielen.
Stimmenanalyse
Die Sprachanalyse in der Duftforschung liefert wertvolle Erkenntnisse bei Interviews oder Think-Aloud-Sitzungen im Anschluss an die Datenerhebung. Durch die Erfassung von Veränderungen in Tonfall, Tonhöhe und Betonung deckt sie zugrunde liegende emotionale Reaktionen und sensorische Eindrücke auf, die sich möglicherweise nicht leicht in Worte fassen lassen, und ergänzt so das herkömmliche Feedback um objektive, differenzierte Daten darüber, wie Verbraucher olfaktorische Reize tatsächlich wahrnehmen.
Datenvisualisierung und -analyse
Vereinfachen Sie die Auswertung komplexer Duftdaten für individuelle und aggregierte Rückmeldungen mithilfe intuitiver Visualisierungstools. Ob bei der Analyse der emotionalen Wirkung, der Duftpräferenzen oder der sensorischen Intensität – diese Erkenntnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Optimierung von Duftformulierungen und die Anpassung von Produkten, damit diese bei den Verbrauchern tiefen Anklang finden.
Geschmacksforschung
Forscher nutzen iMotions, um Emotionen im Zusammenhang mit Vorlieben für Speisen und Getränke zu erfassen, indem sie die Mimik während des gesamten Erlebnisses – Sehen, Riechen und Schmecken – messen, um die Geschmackswahrnehmung vorherzusagen. Die elektrodermale Aktivität (EDA) misst die Wahrnehmung von Aromen, während das EEG die Gehirnaktivität im Zusammenhang mit der Auswahl von Lebensmitteln und Heißhunger untersucht. Diese objektiven Biosensoren liefern wertvolle Erkenntnisse und helfen Forschern dabei, die subjektiven Verzerrungen zu überwinden, die bei Umfragen auf Basis von Selbstauskünften häufig auftreten.
So funktioniert das Labor

- iMotions Lab ist die zentrale Plattform für die Geschmacksforschung und bietet nahtlose Experimentplanung, Datenerfassung und -analyse in einer einzigen Software.
- Durch die Anbindung externer Hardware und Sensoren erfasst iMotions synchronisierte Daten zu Geschmackswahrnehmungen, Vorlieben und physiologischen Reaktionen, um ein tieferes Verständnis der Geschmackserlebnisse der Verbraucher zu ermöglichen.
- iMotions lässt sich mit Qualtrics und anderen Umfrage-Tools sowie mit integrierten Funktionen verbinden, um Daten zu sensorischen Wahrnehmungen, Geschmackspräferenzen und Kundenzufriedenheit zu erheben.
Funktionshighlights
Die Plattform von iMotions ermöglicht es Forschern, mithilfe fortschrittlicher Biosensoren und einer nahtlosen Datenintegration zu untersuchen, wie verschiedene Aromen spezifische emotionale Reaktionen hervorrufen. Diese Werkzeuge liefern wichtige Erkenntnisse über Verbraucherpräferenzen, Entscheidungsprozesse und sensorische Wahrnehmung, sodass Forscher Aromaprofile verfeinern und Produkte optimieren können, um die Zufriedenheit und das Engagement der Verbraucher zu steigern.
Elektrokardiographie (EKG)
In der Geschmacksforschung erfasst ein EKG-Gerät Herzfrequenzveränderungen, um physiologische Reaktionen zu messen und so die emotionale Intensität aufzudecken, die mit Geschmackserlebnissen verbunden ist. Anhand dieser Daten lassen sich Aromen identifizieren, die starke emotionale Bindungen hervorrufen, was als Orientierung für eine gezielte Produktentwicklung dient.
Galvanische Hautreaktion (GSR/EDA)
GSR misst die physiologische Erregung und hilft Forschern dabei, die Intensität der Reaktionen der Verbraucher auf verschiedene Aromen zu verstehen. Diese Erkenntnisse ermöglichen es Marken, Aromakomponenten so abzustimmen, dass sie die gewünschten sensorischen Effekte hervorrufen und so das Geschmackserlebnis verbessern.
Analyse des Gesichtsausdrucks
Das Gesicht lügt nie! Die in der Geschmacksforschung eingesetzte Gesichtsausdrucksanalyse erfasst emotionale Reaktionen – wie Zufriedenheit, Ekel oder Langeweile – während Verkostungen in Echtzeit. Durch die Erkennung subtiler Gesichtsausdrücke gewinnen Forscher objektive Einblicke in die Vorlieben der Verbraucher, was dazu beiträgt, Geschmacksprofile so zu verfeinern, dass sie den emotionalen Reaktionen entsprechen und die Attraktivität der Produkte steigern.
Stimmenanalyse
Die Stimmenanalyse bereichert die Geschmacksforschung, indem sie Tonfall, Tonhöhe und Betonung bei Interviews nach der Verkostung oder bei „Think-aloud“-Sitzungen erfasst. Sie deckt nuancierte emotionale Reaktionen auf, die sich möglicherweise nicht leicht in Worte fassen lassen, und verleiht dem Feedback durch objektive Einblicke in die Geschmackswahrnehmung zusätzliche Tiefe.
Texturforschung
Die Texturforschung im Bereich der Sensorik untersucht, wie sich taktile Elemente auf das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die Bindung der Verbraucher auswirken. Durch die Konzentration auf Faktoren wie Glätte, Rauheit und Elastizität wird aufgezeigt, wie Texturen sowohl körperliche als auch emotionale Reaktionen beeinflussen. Mit Hilfe von Methoden wie EEG und GSR werden physiologische Reaktionen auf verschiedene Texturen gemessen, während Eye-Tracking die visuelle Fokussierung auf taktile Oberflächen erfasst. Diese Daten tragen dazu bei, Texturen so zu optimieren, dass sie sensorisch ansprechender wirken, und unterstützen Produktdesigns, die bei den Verbrauchern Anklang finden und deren Gesamterlebnis verbessern.
So funktioniert das Labor

- iMotions Lab ist die zentrale Plattform für die Texturforschung und bietet eine Komplettlösung für die Studienvorbereitung, Datenerfassung und -analyse über eine einzige PC-Software.
- Durch die Integration von Hardware wie EEG-, EKG- und GSR-Sensoren liefert iMotions synchronisierte Daten zur Analyse von Kennzahlen wie emotionaler Erregung, Erinnerungsleistung und dem allgemeinen Erlebnis der Texturwahrnehmung.
- iMotions lässt sich in Umfrageplattformen wie Qualtrics integrieren und bietet integrierte Umfrage-Tools, mit denen Forscher Feedback zu textilen und taktilen Empfindungen sammeln können.
Funktionshighlights
Die Plattform von iMotions ermöglicht es Forschern, sich mithilfe fortschrittlicher Biosensoren und einer nahtlosen Datenintegration intensiv mit Texturuntersuchungen zu befassen. Diese Werkzeuge ermöglichen eine präzise Bewertung der Auswirkungen verschiedener Texturen auf die sensorische Wahrnehmung und dienen als Grundlage für iterative Verbesserungen im Produktdesign, um die haptische Zufriedenheit und die Attraktivität für den Verbraucher zu optimieren.
Elektroenzephalografie (EEG)
Durch die Erfassung der Gehirnaktivität in Echtzeit lassen sich emotionale und kognitive Reaktionen auf Texturen aufzeigen. Mithilfe von EEG können Forscher bestimmte Texturen identifizieren, die gewünschte Stimmungen hervorrufen oder positive Assoziationen wecken, und so die Texturoptimierung in der Produktentwicklung vorantreiben.
Galvanische Hautreaktion (GSR/EDA)
Messen Sie die physiologische Erregung, um zu verstehen, wie stark Verbraucher auf verschiedene Texturen reagieren. Diese Erkenntnisse helfen Marken dabei, taktile Elemente so zu optimieren, dass sie die gewünschten sensorischen Effekte hervorrufen und das Nutzererlebnis verbessern.
Herz-Kreislauf-Reaktionen (Elektrokardiographie)
Im Rahmen der Texturforschung erfasst das EKG Veränderungen der Herzfrequenz, um physiologische Reaktionen aufzudecken und die emotionale Intensität im Zusammenhang mit taktilen Erfahrungen zu bewerten. Diese Daten zeigen auf, welche Texturen stärkere emotionale Bindungen hervorrufen, und unterstützen so eine gezielte Produktentwicklung.
Stimmenanalyse
Die Stimmenanalyse liefert zusätzliche Erkenntnisse für die Texturforschung im Rahmen von Interviews nach der Datenerhebung oder bei Think-Aloud-Sitzungen. Durch die Erfassung von Veränderungen in Tonfall, Tonhöhe und Betonung deckt sie nuancierte emotionale Reaktionen auf, die möglicherweise nicht verbal zum Ausdruck kommen, und bereichert das Feedback um objektive Einblicke in die taktile Wahrnehmung.
Datenvisualisierung und -analyse
Optimieren Sie die Auswertung komplexer Texturdaten für individuelle und aggregierte Rückmeldungen mithilfe intuitiver Visualisierungstools. Ob bei der Analyse emotionaler Wirkung, von Texturpräferenzen oder sensorischer Intensität – diese Erkenntnisse dienen als Grundlage für Produktverbesserungen und stellen sicher, dass die Texturen den Erwartungen der Verbraucher entsprechen.
Für messbare Verbesserungen
Die iMotions-Plattform unterstützt sensorische Forschung in jeder Phase und ermöglicht so iterative Verbesserungen bei Düften, Aromen und Texturen branchenübergreifend.
Duftentwicklung
Bei der Duftentwicklung werden sensorische Forschungsmethoden genutzt, um Duftprofile zu analysieren und zu optimieren. So wird durch detaillierte Einblicke in emotionale und sensorische Reaktionen sichergestellt, dass die Produkte den Vorlieben der Verbraucher entsprechen.
Forschung und Entwicklung im Bereich Lebensmittel und Getränke;
Durch die Erfassung objektiver Daten zu Geschmack, Konsistenz, Aroma und der emotionalen Reaktion der Verbraucher können Forschungs- und Entwicklungsteams im Lebensmittel- und Getränkebereich Produktrezepturen präzise optimieren, um sie an die Vorlieben der Verbraucher anzupassen.
Lösungen für die Haushaltsreinigung
Mithilfe sensorischer Forschungsmethoden lassen sich Haushaltsreinigungsmittel optimieren, indem die Reaktionen der Verbraucher auf Düfte, Texturen und die optische Anmutung gemessen werden, um sicherzustellen, dass die Produkte ein positives und effektives Reinigungserlebnis vermitteln.
Forschung und Entwicklung im Bereich Kosmetik und Hautpflege;
Forschungs- und Entwicklungsteams in Kosmetik- und Hautpflegeunternehmen können sensorische Untersuchungen nutzen, um die Wahrnehmung der Verbraucher zu entschlüsseln, die Rezepturen hinsichtlich Textur, Duft und allgemeiner sensorischer Attraktivität zu optimieren und so sicherzustellen, dass die Produkte die Erfahrungen der Endverbraucher optimal widerspiegeln.
Eine vielseitige Plattform
Unterstützt zahlreiche Arten von Lernumgebungen

Kontrollierte
Umgebungen im Labor

Online-Tests

Virtuelle
Umgebungen

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Veröffentlichungen
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Blog
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Fallstudien
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