15 eindrucksvolle Beispiele für Neuromarketing in der Praxis

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Entdecken Sie faszinierende Beispiele aus dem Neuromarketing, die zeigen, wie Marken die Neurowissenschaften nutzen, um das Verbraucherverhalten zu verstehen, Kampagnen zu optimieren und die Kundenbindung zu stärken.

Neuromarketing erobert die Welt im Sturm und wird von fast jedem großen Unternehmen und jeder Universität in der einen oder anderen Form genutzt. Trotz dieses weitreichenden Einflusses auf die Marketingwelt wissen viele Menschen nicht genau, was Neuromarketing eigentlich ist oder wie es effektiv eingesetzt werden kann. Die folgenden Artikel stellen 15 faszinierende Beispiele für Neuromarketing in der Praxis vor.

1. Wie der Blick die Aufmerksamkeit beeinflusst: Erkenntnisse für effektive Werbung durch Eye-Tracking

Es ist längst bekannt, dass Werbung, in der Menschen zu sehen sind, wesentlich wirkungsvoller ist als solche, in der dies nicht der Fall ist. Insbesondere Bilder und Videos, auf denen Babys zu sehen sind, ziehen die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden tendenziell länger und intensiver auf sich. Werbetreibende versuchen schon seit langem, den Absatz von Babyprodukten durch Nahaufnahmen von niedlichen Babygesichtern anzukurbeln – mithilfe von Eye-Tracking-Technologie haben sie jedoch festgestellt, dass dies allein nicht ausreicht.

Blickverfolgung bei einem Baby

Forscher fanden heraus, dass die Betrachter, wenn das Kind direkt in die Kamera blickt, ihre Aufmerksamkeit weitaus stärker auf das Gesicht des Babys richten, was zu Lasten der Wahrnehmung des Werbeinhalts geht. Richtet das Kind seinen Blick jedoch auf das Produkt oder den Text, konzentriert sich der Betrachter tatsächlich auf den Werbeinhalt.

Fazit: Aufgrund dieser Erkenntnisse haben Werbetreibende inzwischen erkannt, dass Babygesichter zwar bei den Verbrauchern beliebt sind, sie aber dennoch darauf achten, dass das Baby genau das ansieht, was die Verbraucher kaufen sollen. Lesen Sie hier mehr über die Studie.

2. Wie Neuromarketing das Verpackungsdesign revolutioniert, um maximale Attraktivität zu erzielen

Wir alle kennen das Gefühl, von besonders auffälligen oder ansprechenden Verpackungen angezogen zu werden. Werbetreibende wissen seit jeher, dass es nicht immer auf den Inhalt ankommt, doch die Neurobildgebung hat dies auf eine ganz neue Ebene gehoben. Marken wie Campbell’s und Frito-Lay haben Neuroimaging genutzt, um ihre Verpackungen neu zu gestalten. In Studien wurden den Kunden Verpackungen gezeigt, wobei ihre Reaktionen als positiv, negativ oder neutral erfasst wurden. Darüber hinaus wurden sie ausführlich zu Farbe, Text und Bildmaterial befragt.

Frito-Lay: Neuromarketing und Verpackungsdesign

Die Untersuchung ergab, dass die Kunden negativ auf glänzende Verpackungen reagierten, während sie bei matten Verpackungen keine negativen Reaktionen zeigten. Daraufhin verzichtete Frito-Lay auf die glänzenden Verpackungen und führte den neuen, matten Look ein.

Fazit: Neuromarketing-Techniken werden in großem Umfang eingesetzt, um Verpackungen und die Produktpräsentation neu zu gestalten. Weitere Informationen zu der oben genannten Studie (und einigen anderen interessanten Studien) finden Sie unter diesem Link.

3. Wie Farben Emotionen beeinflussen und das Verbraucherverhalten steuern

Beachten Sie bei der Auswahl der Farben, dass Sie damit möglicherweise die Stimmung potenzieller Kunden beeinflussen. Farben können eine Vielzahl von Emotionen hervorrufen, und Studien belegen immer wieder einen Zusammenhang zwischen bestimmten Farben und bestimmten Emotionen.

Der effektive Einsatz von Farben kann ein wirkungsvolles Marketinginstrument sein. Eines der bekanntesten Beispiele ist Coca-Colas allgegenwärtige Verwendung der Farbe Rot, doch es gibt noch viele weitere Unternehmen, die Farben ebenfalls sehr wirkungsvoll einsetzen. Neuromarketing-Experten, die sich auf Farben und Werbung spezialisiert haben, haben Farben in Untergruppen eingeteilt, um Anhaltspunkte für ihren effektiven Einsatz zu geben. Kühle Blautöne sind beispielsweise die erste Wahl, wenn Sie Fachleute ansprechen möchten.

Fazit: Machen Sie sich unbedingt damit vertraut, wie Farben eingesetzt werden können, um das Kaufverhalten zu beeinflussen.

4. Steigerung der Werbewirksamkeit durch fMRT: Ein Meilenstein im Neuromarketing

Viele Jahre lang war die Bildgebung des Gehirns ausschließlich Wissenschaftlern und Forschern vorbehalten. Das Neuromarketing hat jedoch das unglaubliche Potenzial der fMRT-Bildgebung erschlossen, um uns Einblicke in menschliches Verhalten und Konsumgewohnheiten zu gewähren.

Werbung am Times Square – Effizienz

Ein Beispiel dafür, wie Neuromarketing die fMRT nutzt, ist der Vergleich von Werbekampagnen, bevor diese der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. In einer bestimmten Studie wurden den Teilnehmern drei verschiedene Anzeigen für die Telefon-Hotline des National Cancer Institute gezeigt. Die Werbekampagne, die in einer bestimmten Hirnregion die höchste Gehirnaktivität hervorrief, führte zu deutlich mehr Anrufen bei der Hotline. Dieser neuartige Ansatz eröffnet neue Möglichkeiten, Werbekampagnen zu identifizieren, die die Öffentlichkeit wirklich ansprechen.

Fazit: Die fMRT birgt ein enormes Potenzial zur Optimierung von Marketingstrategien sowie zur Steigerung der Kundenbindung und der Kaufbereitschaft.

5. Entscheidungslähmung überwinden: Warum weniger für Verbraucher mehr ist

Manchmal widersprechen Erkenntnisse aus der Konsumentenforschung dem, was wir bisher angenommen haben. Eine Studie der Columbia University hat gezeigt, dass eine zu große Auswahl potenzielle Kunden tatsächlich abschrecken kann. Anhand verschiedener Versuchsanordnungen stellten die Forscher fest, dass Auslagen mit einer großen Auswahl an Produkten die Kunden weniger dazu veranlassten, stehen zu bleiben.

in einer Entscheidungsunfähigkeit

Fazit: Weniger ist mehr, und manchmal können Kunden von einer zu großen Auswahl überfordert sein. Möchten Sie mehr über Entscheidungslähmung erfahren und wissen, wie man damit umgeht? Dann lesen Sie diesen großartigen Artikel.

6. Bewertung der Kundenzufriedenheit mit EEG: Erkenntnisse für eine bessere Werbung

Die Emotionsreaktionsanalyse (ERA) nutzt EEG-Aufnahmen, um die emotionale Reaktion einer Person auf ein Produkt, eine Werbung usw. zu ermitteln.

EEG-Werbung

Das Ausmaß unseres Engagements oder unserer emotionalen Erregung in Bezug auf ein Produkt ist für den Werbetreibenden von unschätzbarem Wert. Wenn der Verbraucher beispielsweise als Reaktion auf Ihr Produkt ein hohes Maß an Frustration empfindet, liegt offensichtlich ein Problem mit der Benutzerfreundlichkeit vor, das Sie möglicherweise angehen sollten. EEG kann zur Bewertung der Kundenzufriedenheit eingesetzt werden. In einer Studie wurde EEG genutzt, um die Zufriedenheit mit einer dermatologischen Behandlung zu bewerten. Dabei stellte sich heraus, dass die Kundenzufriedenheit mit der Aktivierung der neuronalen Schaltkreise korrelierte, die an der Bewertung der Gesichtsschönheit beteiligt sind.

Fazit: Ähnlich wie die fMRT kann auch das EEG Aufschluss darüber geben, welche Werbemethoden am effektivsten sind (neben anderen Anwendungsmöglichkeiten). Wenn Sie wissen möchten, wie das EEG in Verbindung mit der iMotions-Software eingesetzt werden kann, klicken Sie auf diesen Link.

7. Verlustaversion nutzen: Wie die Angst, etwas zu verpassen, das Verbraucherverhalten beeinflusst

Eine interessante Erkenntnis, die im Neuromarketing genutzt wird, ist, dass Menschen wirklich nicht das Nachsehen haben wollen. Sie machen sich genauso viele Sorgen darüber, was sie verlieren könnten, wie darüber, was sie gewinnen könnten. Aus diesem Grund sind Strategien nach dem Motto „Kaufen, bevor es weg ist“ äußerst wirksam.

Wenn die Alternative als Verlust dargestellt wird, sind Verbraucher viel eher bereit, zu kaufen. Aus diesem Grund spielt ein Konzept namens „Framing“ im Neuromarketing eine wichtige Rolle. Mit dieser Technik präsentieren Werbetreibende den Verbrauchern Entscheidungen so, dass diese eher bereit sind, Geld auszugeben.

Neuromarketing im Fokus

Fazit: Verbraucher hassen es, das Gefühl zu haben, ein Schnäppchen zu verpassen. Betonen Sie daher unbedingt, wenn ihnen ein Verlust droht.

8. Verankerung im Neuromarketing: Entscheidungen durch den ersten Eindruck beeinflussen

Die erste Information, die Ihr Kunde erhält, ist von entscheidender Bedeutung. Sie kann die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen bilden und das Kaufverhalten prägen. Neurowissenschaftler haben eine Schwachstelle in der Funktionsweise des Gehirns und dessen Entscheidungsprozessen entdeckt. Als Menschen sind wir selten in der Lage, den Wert einer Sache anhand ihres eigentlichen Wertes zu beurteilen, sondern vergleichen sie stattdessen mit den verfügbaren Alternativen.

Beispiel für Neuromarketing mit Anker-Effekt

Eine sinnvolle Anwendung des Neuromarketings besteht daher darin, diesen „Ankereffekt“ zu nutzen. Wenn Sie sich beispielsweise zwei Hotelzimmer ansehen, die preislich ähnlich sind, eines davon jedoch einen kostenlosen Kaffee am Morgen bietet, entscheiden Sie sich mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit für das Zimmer mit dem kostenlosen Kaffee. Sie werden höchstwahrscheinlich weder die Qualität der angebotenen Zimmer noch deren Einzelheiten genauer unter die Lupe nehmen.

Werbetreibende machen sich dies oft zunutze, wenn sie verschiedene Paketangebote oder Sonderaktionen miteinander vergleichen. Auf diese Weise kommt es häufig vor, dass wir Verträge oder einjährige Laufzeiten abschließen.

Fazit: Mit dem Ankerprinzip können Sie ein Geschäft erfolgreich abschließen. Dieser interessante Artikel zeigt auf, wie Unternehmen Ankerprinzipien zu ihrem Vorteil nutzen können.

9. Die Notwendigkeit von Schnelligkeit: Warum Effizienz bei den Verbraucherpräferenzen Vorrang vor Sicherheit hat

Neuromarketing eignet sich gut dazu, Kundentrends zu erkennen. Während Unternehmen oft versuchen, ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, sind es möglicherweise Schnelligkeit und Effizienz, wonach die Kunden suchen. PayPal hat dies durch eine Studie herausgefunden, die ergab, dass das Versprechen von Komfort das Gehirn stärker aktivierte als das von Sicherheit. Das Unternehmen nutzte diese Erkenntnis, um mehr Käufer für seinen Online-Zahlungsdienst zu gewinnen, indem es sein schnelles Zahlungssystem hervorhob.

Fazit: Auch wenn es den Anschein haben mag, dass man Kunden durch die Hervorhebung der Sicherheit eines Produkts für sich gewinnen kann, sollten Sie stattdessen vielleicht lieber vermitteln, dass Ihr Produkt schnell und effizient ist.

Schnellbeurteilung Neuromarketing

10. Verborgene Reaktionen aufdecken: Wie Neuromarketing die wahren Vorlieben der Verbraucher aufdeckt

Bei der Erprobung einer neuen Werbeanzeige nutzte Cheetos Fokusgruppen und EEG, um die Reaktion der Verbraucher zu bewerten.

In diesem speziellen Werbespot spielte eine Frau ihrer Freundin einen Streich, indem sie deren weiße Wäsche mit orangefarbenen Cheetos füllte. Fokusgruppen äußerten zwar Abneigung gegenüber dem Spot, doch als mit denselben Teilnehmern eine EEG-Studie durchgeführt wurde, zeigte sich, dass er ihnen eigentlich sehr gut gefiel. Die Teilnehmer der Fokusgruppe trauten sich nicht zu sagen, dass sie den Spot lustig fanden, aus Angst, andere Mitglieder könnten sie für unfreundlich halten. Auf diese Weise kann Neuromarketing verborgene Gedanken und Vorlieben aufdecken.

Wahrheit und Lüge

Fazit: Neuromarketing-Techniken können verborgene Reaktionen aufdecken. Wenn Sie mehr über eine weitere interessante Technik erfahren möchten, die Aufschluss über unsere Denkprozesse gibt, lesen Sie den Artikel über den IAT.

11. Belohnung und Bestrafung: Die Psychologie hinter der Kundenbindung

Selbst im Bereich der Videospielentwicklung werden mittlerweile psychologische Prinzipien in den Produktentwicklungsprozess einbezogen, insbesondere der Einsatz von Belohnung und Bestrafung, um fesselnde Spiele zu entwickeln und die Spieler zum Weiterspielen zu motivieren. Durch die Erhöhung der vom Spiel angebotenen Belohnung kann die Handlung möglicherweise auch den Dopaminspiegel (ein Neurotransmitter) im Gehirn steigern. Dieser Neurotransmitter wird mit Freude und positiven Assoziationen in Verbindung gebracht, was die Motivation zum Weiterspielen verstärken kann.

Videospiele und Neuromarketing

Spieldesigner engagieren mittlerweile sogar Psychologen, um sie beim Spieldesign zu unterstützen, und integrieren psychologische Prinzipien direkt in die Spielmechanik.

Fazit: Schaffen Sie ein angenehmes Erlebnis für die Verbraucher, damit sie dem Produkt treu bleiben und immer wieder darauf zurückkommen.

12. Prototypentests mit Neuromarketing: Produkte entwickeln, die den Umsatz steigern

Zwar sind Werbeanzeigen zweifellos entscheidend für die Beeinflussung des Verbraucherverhaltens, doch auch die Gestaltung der Produkte selbst kann eine wichtige Rolle spielen.

Prototypenbau für Armaturenbretter

In einem berühmten Fall aus dem Neuromarketing nutzte Hyundai EEG-Messungen, um seine Prototypen zu testen. Das Unternehmen erfasste die Gehirnaktivität als Reaktion auf verschiedene Designmerkmale und untersuchte, welche Art von Stimulation am ehesten zu einem Kauf führte.

Die Ergebnisse dieser Studie veranlassten Hyundai dazu, das Außendesign der Fahrzeuge selbst zu ändern.

Fazit: Die zunehmende Verbreitung des Neuromarketings hat das Potenzial, die Welt, in der wir leben, zu verändern.

13. Die richtige Preisgestaltung: Wie Neuromarketing die Preisstrategien optimieren kann

Wie man Produkte so bepreist, dass sie die Verbraucher anlocken, ist eine seit langem diskutierte und umstrittene Frage. Uns allen ist bewusst, dass es sich bei einem Preis von 9,99 Dollar statt 10 Dollar um eine Werbestrategie handelt, aber funktioniert sie auch?

Eine Reihe neuer Erkenntnisse wirft Licht auf diese uralte Frage. Diese faszinierende neue Erkenntnis, die von Neuromarketern genutzt wird, besagt, dass runde Zahlen eher bei emotionalen Entscheidungsprozessen wirken, während komplexere Zahlen besser funktionieren, wenn das logische Denken im Vordergrund steht. Das liegt daran, dass komplexe Zahlen das Gehirn stärker beanspruchen und es so vielleicht davon überzeugen, dass das Produkt mit dem komplexen Preis die logischere Entscheidung ist.

Fazit: Nutzen Sie den Neuromarketing-Ansatz, um Ihren Preis festzulegen.

Preisbeispiele Neuromarketing

14. Optimierung des Website-Layouts: Wie Neuromarketing die Nutzerinteraktion verbessert

Auch bei der Gestaltung von Websites kommen Neuromarketing-Techniken zum Einsatz.

Von Farbschemata über Layouts bis hin zur Schriftgröße und darüber hinaus beschäftigen sich Neuromarketer intensiv mit unseren Vorlieben bei Websites. Mittlerweile gibt es einige bewährte Faustregeln für die Gestaltung von Websites. So ziehen beispielsweise Websites, die Zertifizierungen, Kundenreferenzen und Social-Media-Widgets verwenden, mit Sicherheit mehr Kunden an als solche, die darauf verzichten.

Website-Layouts

Eine weitere interessante Erkenntnis ist, dass neuere, horizontal ausgerichtete Website-Layouts weniger effektiv sind als die traditionell vertikalen. Das liegt daran, dass das Lesen von Webseiten von oben nach unten das Gehirn anspricht und die Besucher eher dazu veranlasst, weiter nach unten zu scrollen.

Fazit: Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse für die Gestaltung Ihrer Website. Weitere 15 Tipps zur Steigerung der Besucherinteraktion finden Sie unter diesem Link.

15. Einprägsame Schlagzeilen: Wie Neuromarketing Aufmerksamkeit erregt und die Wirkung verstärkt

Überschriften gehören zu den ersten Dingen, die dem Betrachter ins Auge fallen; daher müssen sie natürlich hervorstechen und Aufmerksamkeit erregen.

Infolgedessen wurden sie intensiv untersucht, wobei eine neue Neuromarketing-Technik namens „Hippocampal Headlines“ entwickelt wurde. Was bedeutet das? Forscher am University College London fanden heraus, dass unser Hippocampus aktiviert und unsere Aufmerksamkeit geweckt wird, wenn ein bekannter Ausdruck leicht abgewandelt wird. Viele Blogger haben das Beispiel von Patron und dessen Marketing-Slogan „Practice makes Patron“ als Beispiel hierfür angeführt.

Schlagzeilen zum Thema Neuromarketing

Fazit: Wenn Sie das Gehirn überraschen, wird Ihre Werbekampagne wesentlich wirkungsvoller sein.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Beispiele gefallen haben. Wenn Sie mehr über Neuromarketing erfahren und sehen möchten, wie iMotions Ihre Neuromarketing-Forschung optimieren kann, können Sie sich gerne an uns wenden oder unseren Leitfaden unten herunterladen, um zu erfahren, wie Eye-Tracking Ihnen dabei helfen kann, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

Weiterführende Lektüre: 5 Marketing-Mythen, die durch Neuromarketing widerlegt wurden


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