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Nun, da das Jahr 2024 zu Ende geht, blicken wir auf die bemerkenswerten Forschungsarbeiten zurück, die mit der iMotions-Software durchgeführt wurden. Forscher aus den unterschiedlichsten Fachbereichen haben diese hochmodernen Tools genutzt, um neue Herausforderungen anzugehen, und dabei neue Erkenntnisse über menschliches Verhalten, Kognition und technologische Innovationen gewonnen.
Diese Veröffentlichungen unterstreichen die Vielseitigkeit von iMotions bei der Förderung der akademischen Forschung branchen- und disziplinübergreifend. Ganz gleich, ob Sie sich für Verbraucherverhalten, Innovationen im Gesundheitswesen oder biometrische Fernforschung interessieren – diese Studien verdeutlichen das unglaubliche Potenzial multimodaler Forschungswerkzeuge. Wir sind stolz darauf, solche bahnbrechenden Arbeiten zu unterstützen, und freuen uns darauf, zu sehen, was das Jahr 2025 bringen wird!

Der Blick von Experten als Indikator für die Benutzerfreundlichkeit medizinischer KI-Entscheidungshilfesysteme: Eine Vorstudie
Nora Castner, Lubaina Arsiwala-Scheppach, Sarah Mertens, Joachim Krois, Enkeleda Thaqi, Enkelejda Kasneci, Siegfried Wahl, Falk Schwendicke
Universität Tübingen, Charité – Universitätsmedizin, Technische Universität München
Diese Studie untersucht, wie die Blickbewegungen von medizinischen Experten als Indikatoren für die Benutzerfreundlichkeit von KI-gestützten Entscheidungshilfesystemen dienen können. Mithilfe der Eye-Tracking-Funktionen von iMotions identifizierten die Forscher Muster in der Aufmerksamkeit der Experten und lieferten damit umsetzbare Erkenntnisse zur Verbesserung des Designs und der Effizienz von KI-Tools im Gesundheitswesen. Eine spannende Lektüre für alle, die sich mit Medizintechnik und Mensch-Computer-Interaktion beschäftigen.
Mein Geld – mein Problem: Wie FOMO-Appelle nachhaltige Anlageentscheidungen behindern können
Jan-Hinrich Meyer, Felix Friederich, Jorge Matute, Michelle Schwarz
IQS School of Management, Universitat Ramon Llull
Dieser Beitrag beleuchtet die kontraproduktiven Auswirkungen von Botschaften, die auf der Angst vor dem Verpassen (FOMO) basieren, auf das nachhaltige Anlageverhalten. Die Forscher nutzten iMotions zur Analyse emotionaler und kognitiver Reaktionen und konnten nachweisen, dass FOMO-Appelle Stress verstärken und das Vertrauen in nachhaltigkeitsorientierte Finanzprodukte mindern können. Diese Veröffentlichung ist besonders relevant für Fachleute aus den Bereichen ethisches Marketing und Verhaltensökonomie.
Atemfrequenzmessung im Labor und per Webcam aus der Ferne: Ein vielversprechender Ansatz für das Neuromarketing?
Luisina Gregoret, Divya Seernani, Jessica Wilson
Als Vorreiter bei der Nutzung webkamerabasierter biometrischer Tools untersucht diese Studie die Machbarkeit der Fernanalyse der Atmung für Neuromarketing-Anwendungen. Mithilfe der hochmodernen Plattform zur Fernerfassung von Daten von iMotions konnten die Forscher zeigen, wie nicht-invasive Methoden skalierbare und genaue physiologische Erkenntnisse liefern können. Diese Arbeit stellt einen bedeutenden Fortschritt für die biometrische Fernforschung dar.
Implizite und explizite Akzeptanz eines Snacks bei gesundheitsbezogenen versus geschmacksbezogenen Informationen
Lisa Stickel, Klaus G. Grunert, Liisa Lähteenmäki
Universität Aarhus, MAPP-Zentrum
Diese Publikation schlägt eine Brücke zwischen Konsumenten-Neurowissenschaft und Gesundheitskommunikation und untersucht, wie gesundheitsbezogene gegenüber geschmacksbezogenen Botschaften die Snackpräferenzen beeinflussen. Unter Einsatz von iMotions zur Emotionsanalyse und impliziten Assoziationstests liefert die Studie umsetzbare Erkenntnisse sowohl für Marketingfachleute als auch für Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens.
Dieser Artikel befasst sich mit… den Reaktionen der Verbraucher auf unvollständige Teaser für digitale Inhalte
Juan Romero-Luis, Alejandro Carbonell-Alcocer, Valeria Levratto, Manuel Gertrudix, María Del Carmen Gertrudis Casado, Alexandra Hernandez-Remedios
In dieser faszinierenden Untersuchung des Verbraucherverhaltens untersuchen die Forscher, wie sich unvollständige digitale Inhalte auf das Engagement und die Entscheidungsfindung der Verbraucher auswirken. Die Studie beleuchtet das Zusammenspiel von Neugier, emotionalen Reaktionen und kognitiven Prozessen. Mithilfe von Eye-Tracking und der Analyse von Gesichtsausdrücken zeigen die Forscher auf, wie Vorfreude die Aufmerksamkeit und das Interesse des Publikums an digitalen Medien beeinflusst.


