Interessensgebiete (AOI)

Interessengebiete

Interessensgebiete und Funktionen in iMotions Online

Übersicht

iMotions Online bietet erweiterte Funktionen für Interessenbereiche (AOI), mit denen Forscher bestimmte Bereiche innerhalb eines Stimulus genau lokalisieren und analysieren können. Diese Funktion erhöht die Präzision von Studien zur visuellen Aufmerksamkeit und liefert detaillierte Einblicke in das Verhalten der Teilnehmer.

Erstellung benutzerdefinierter AOI

Forscher können benutzerdefinierte AOIs erstellen, indem sie die gewünschten Bereiche eines Bild- oder Videostimulus nachzeichnen. Innerhalb desselben Stimulus können mehrere AOIs definiert werden, die jeweils mit benutzerdefinierten Namen und Farben versehen werden können, um die Identifizierung und Analyse zu erleichtern. Diese Flexibilität ermöglicht die detaillierte Untersuchung bestimmter Elemente innerhalb komplexer visueller Inhalte.

Detaillierte AOI-Kennzahlen

Sobald die AOIs festgelegt sind, berechnet iMotions Online eine Reihe von Kennzahlen, darunter auf Blickfixationen und Mausbewegungen basierende Kennzahlen. Diese Kennzahlen liefern wertvolle Daten darüber, wie die Teilnehmer mit bestimmten Bereichen interagieren, beispielsweise über die Dauer ihres Blickkontakts oder die Anzahl der Klicks innerhalb eines AOI. Diese detaillierten Daten helfen Forschern dabei, die Wirksamkeit visueller Elemente und Benutzerinteraktionen im Einzelnen zu verstehen.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

AOIs sind in verschiedenen Forschungskontexten besonders nützlich, beispielsweise bei Tests zur Benutzererfahrung (UX), in der Marktforschung und in psychologischen Studien. Durch die Konzentration auf bestimmte Bereiche von Interesse können Forscher differenziertere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie visuelle Reize die Aufmerksamkeit und das Verhalten beeinflussen.

Umfassende Analyse und Berichterstattung

Die Plattform integriert AOI-Daten mit anderen biometrischen Signalen und bietet so einen ganzheitlichen Überblick über die Reaktionen der Teilnehmer. Forscher können diese Interaktionen anhand von Blickverläufen, Heatmaps und Signalüberlagerungen visualisieren und detaillierte Berichte zur weiteren Analyse exportieren. Dieser umfassende Ansatz gewährleistet, dass alle Aspekte der visuellen Interaktion gründlich untersucht und dokumentiert werden.