Professor Marco Palma und das Human Behavior Lab der Texas A&M University leisten mit iMotions Pionierarbeit in der Neuroökonomie, was zu schnell durchführbaren Experimenten darüber führt, wie wir mit Lebensmitteln umgehen und uns selbst regulieren.
Die Texas A&M University ist die führende Universität des Bundesstaates Texas und zählt fast 69.000 Studierende. Am Fachbereich für Agrar- und Lebenswissenschaften leitet Professor Marco Palma das Human Behavior Lab, eine eigens eingerichtete Einrichtung, die dazu dient, den Wissensstand auf dem Gebiet der Neuroökonomie sowie der Forschung zum menschlichen Verhalten im Allgemeinen voranzutreiben.
Warum biometrische Forschung?
Bevor er mit iMotions arbeitete, verfügte Professor Palma über keine objektive Methode zur Messung von Emotionen. Seit 2016 hat er jedoch rasch ein Labor mit 20 mit iMotions ausgestatteten Einheiten aufgebaut, das über verschiedene Konstellationen von Geräten für Eye-Tracking, EEG, galvanische Hautreaktion und Gesichtsausdrucksanalyse verfügt. Er schreibt der Kombination von Biosensoren in iMotions zu, dass das Labor auf seinen früheren Erfolgen bei der Erfassung dieser sonst nicht erhältlichen Daten aufbauen konnte, um seine Forschung voranzutreiben.
Die Forschung des Labors konzentriert sich auf die Entscheidungsprozesse und Emotionen, die hinter gesunden Entscheidungen, Selbstregulierung, Ernährung und der Prävention chronischer Krankheiten wie Adipositas und Diabetes stehen. Dank ihres innovativen Ansatzes können sie sich auf Verhaltens- und Biomarker-Indikatoren des Verbraucherverhaltens konzentrieren, sodass wir die emotionalen Auslöser hinter Phänomenen wie Selbstregulierung und Impulskäufen besser verstehen können.
Vielseitigkeit der Sensoren für die Veröffentlichung neuroökonomischer Forschungsergebnisse
Von der Auswertung von Gesichtsausdrücken zum Verständnis emotionsbedingter Risikobereitschaft bis hin zur Untersuchung der Aufmerksamkeit bei Entscheidungsexperimenten mittels Eye-Tracking – dank Sensordaten lassen sich Forschungsergebnisse zu Entscheidungsfindung und Verbraucherverhalten schneller und objektiver veröffentlichen.
Das Human Behavior Lab ist das Ergebnis mehrjähriger Arbeit, die Professor Marco Palma maßgeblich vorangetrieben hat. In den letzten Jahren hat die Forschungsgruppe die Vorteile der Kombination von Sensoren und iMotions weiter ausgebaut und demonstriert, sodass sie nun in der Lage ist, ihre Experimente zu skalieren und Forschungsarbeiten schneller als je zuvor durchzuführen.
Professor Marco Palma berichtet, dass iMotions von Anfang an Teil ihres Erfolgs war und dass er sich darauf freut, in Zukunft gemeinsam weiter zu wachsen:
iMotions hat unsere Forschung enorm unterstützt, denn statt viel Zeit mit Programmierarbeiten zu verbringen und viel Mühe zu investieren, können wir uns nun auf das konzentrieren, was wir am besten können: Experimente durchführen.
Professor Marco Palmo, Leiter des Human Behavior Lab an der Texas A&M University