Die virtuelle Realität (VR) erweist sich als fruchtbares Testfeld für die Unterstützung von Menschen mit Angststörungen, da sie simulierte, kontrollierbare Umgebungen bietet, in denen sich Betroffene ihren Ängsten stellen können.
Der Customer Success Manager Tue Hvass und der technische Spezialist Mike Thomsen zeigen, wie Biosensoren in der VR zur Messung von Angstzuständen eingesetzt werden können und damit letztlich den Weg für Behandlungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen ebnen. Sie demonstrieren, wie man durch die Einbindung physiologischer Signale einen Datenkreislauf in Echtzeit erstellen kann, wobei sie eine Aufzeichnung nutzen, die mit dem Varjo-VR1-Headset in einer 360-Grad-VR-Video-Umgebung mit Eye-Tracking und Messung der elektrodermalen Aktivität erstellt wurde.
