Kundenbericht

Deinen Ängsten begegnen: Wie Nevermind mithilfe von Emotions-KI hilft, deine Nerven in den Griff zu bekommen

In der Welt der Psychothriller ist oft die eigene Angst der größte Feind. Doch was wäre, wenn das Spiel selbst diese Angst spüren könnte – und sie gegen dich einsetzen würde? Das ist die erschreckend geniale Prämisse hinter „Nevermind“, dem bahnbrechenden Spiel von Flying Mollusk.

Die Vision: Eine neue Dimension interaktiver Erlebnisse

Flying Mollusk, ein Spielestudio, das sich der Entwicklung unterhaltsamer und beeindruckender Spiele mit neuen Technologien verschrieben hat, machte sich daran, die Grenzen der Spieler-Immersion zu erweitern. Ihr Ziel war es, ein Spiel zu entwickeln, das nicht nur Herausforderungen auf dem Bildschirm präsentiert, sondern auch auf den inneren Zustand des Spielers reagiert. Das Ergebnis ist „Nevermind“, ein Thriller, der mithilfe von Biofeedback ein wahrhaft reaktionsfreudiges und zutiefst persönliches Erlebnis schafft.

Die Technologie: Emotionen als Spielmechanik

Um diese Vision zu verwirklichen, hat Flying Mollusk die Technologie von Affectiva zur Erkennung von Emotionen mithilfe des Plug-ins „Affdex for Unity“ direkt in die Spiel-Engine integriert. Über eine gewöhnliche Webcam erfasst „Nevermind“ die Mimik des Spielers in Echtzeit und sucht dabei nach Anzeichen emotionaler Belastung wie Angst, Stress oder Nervosität.

Wenn das Spiel diese Gefühle wahrnimmt, reagiert die Umgebung darauf und wird surrealer und anspruchsvoller:

Wenn du deine Angst nicht in den Griff bekommst, könnte sich ein Raum plötzlich mit Wasser füllen.
  • Wenn du deine Angst nicht in den Griff bekommst, könnte sich ein Raum plötzlich mit Wasser füllen.
  • Verlieren Sie die Beherrschung, und es könnten Stacheln aus dem Boden ragen.
  • Wenn die Spannung steigt, kann sich der Bildschirm mit immer dichterem Rauschen füllen, das die Sicht beeinträchtigt.

Sobald die Biofeedback-Algorithmen von Affectiva hingegen feststellen, dass sich der Spieler beruhigt hat, wird die Spielwelt entspannter. Die Herausforderungen werden einfacher und die Umgebung nachsichtiger.

Die Wirkung: Von der Unterhaltung zur Selbstermächtigung

Das Ziel ist nicht nur, euch Angst zu machen – es geht darum, euch beizubringen, keine Angst zu haben. Indem das Spiel dynamisch auf Stress reagiert, vermittelt „Nevermind“ den Spielern indirekt praktische Techniken zum Umgang mit ihrer eigenen Angst. Um erfolgreich zu sein, müsst ihr lernen, unter Druck ruhig zu bleiben. Das sind echte, greifbare Fähigkeiten, die die Spieler mitnehmen können, um Stress und Ängste in ihrem Alltag zu bewältigen – und so wird Unterhaltung zu einem wirkungsvollen Werkzeug für die persönliche Entwicklung.

Die Sichtweise eines Entwicklers

Die nahtlose Integration und das Potenzial der Technologie waren entscheidend für den Erfolg des Projekts.

„Als Gamer und Entwickler bin ich von Affectivas Affdex-Technologie zur Erkennung von Emotionen absolut begeistert. Sie ermöglicht es den Spielern nicht nur, mit Spielen zu interagieren, die unglaublich personalisierte, emotionsbasierte Erlebnisse bieten, sondern auch mir als Entwickler: Die Arbeit mit dem Affdex-SDK hätte nicht einfacher sein können. Es ist eine unglaubliche Zeit, um emotional reaktionsfähige interaktive Erlebnisse zu schaffen, und ich sehe nichts als grenzenlose Möglichkeiten am Horizont.“

— Erin Reynolds, Geschäftsführerin und Kreativdirektorin von Flying Mollusk

Im Rampenlicht

Der innovative Ansatz von Nevermind hat die Aufmerksamkeit großer Medien auf sich gezogen:

Erfahre mehr über das Spiel und stelle dich deinen Ängsten auf nevermindgame.com.

Publications

Read publications made possible with iMotions

Blog

Get inspired and learn more from our expert content writers

Newsletter

A monthly close up of latest product and research news